Privat Rechtsschutz 50plus

In welchen Fällen greift Privat Rechtsschutz 50plus?

Man muss für sich das Wagnis selbst beurteilen, ob und in welchen Lagen eine Rechtsschutz für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Bleibe Veranlassung genug, um sich gegen Streitsachen mit dem Hauseigentümer abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Weswegen man sich auch für eine Privat Rechtsschutz 50plus entschließt, macht man das mit Blick in das Morgen, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so unverständlich, sich selber für den Fall einer rechtlichen Auseinandersetzung eine Versicherung abzuschließen. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Anwalt notwendig erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hausherr halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Zahl von über eine Mio., der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon beängstigend. Die Streitwerte liegen dabei meist um 300 Euro und führen letzten Endes zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Kosten für Anwalt und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis 150 Euro fällig. Hat man eine Rechtschutz, werden diese Unkosten vom Anbieter übernommen.

Die Palette diverser Deckungsbereiche für Privat Rechtsschutz 50plus?

Beratungen bei Kauf, Verkauf, Verpfändung und Vermietung von Liegenschaften, Bewilligungspflichtige Bauten, Auseinandersetzungen mit dem Brötchengeber, beispielsweise nach einer Kündigung

  1. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Möchten Sie die Konsequenzen der Selbstbeteiligungshöhe auf den Versicherungsbeitrag in Augenschein nehmen, starten Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung beim Vergleich – und wählen Sie bei dieser Gelegenheit immer kleinere Beträge.
  3. Inkludiert die Versicherungspolice die Folge-Ereignis-Theorie, wird auch dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Wieso Privat Rechtsschutz 50plus

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche beinhalten. Es werden unterschiedliche Varianten in der privaten Rechtschutz angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus diversen Modellen der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Generali Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers umfassende Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf bedarfsweise inkludiert werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Rechtschutzversicherungen und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten uns.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet sehr oft nicht bloß Zeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Kosten für den Anwalt können noch viele weitere Kosten auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Beispiel Gelder für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Unkosten für etwaige Sachverständige, die Gebühren für Gericht und die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer eine Rechtsschutzversicherung besitzt, ist hier ohne Frage im Vorteil, denn diese führt dazu, dass die finanzielle Last im Falle eines Rechtsstreits merklich gemildert werden kann.

Wo Personen zusammentreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Differenzen unter Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Baustein für Baustein: Wenn Sie wissen Sie sind im Recht und wollen dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit einem Rechtsschutz keinerlei Wagnis ein.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist sehr oft nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern zahlt erst nach einer vertraglich festgelegten Wartezeit, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll damit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss bereits bekannt sind.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen das Versicherungsunternehmen wie die Generali nicht für die Kosten aufkommt. Grundsätzlich zahlt die Versicherungsgesellschaft nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Unterstützung so leistet die Versicherung nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien zahlen für eine vernünftige Versicherungspolice von zumeist knapp unter 300 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Assekuranz bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den gegnerischen Anwalt.

Der Privatrechtsschutz stellt die Basis des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Hilfe, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Ein Arzt behandelt seinen Patienten falsch. Der fordert Schadensersatz? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Maßgeblich zu wissen ist dabei, dass sich der Schutz in der Regel aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach individuellen Anforderungen haben Sie beim Rechtsschutz die Auswahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber jeweiligen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe dieser Bausteine lässt sich der Schutz individualisiert gestalten und an die eigenen Wünsche und Vorstellungen zuschneiden.

Wohnungsmieter profitieren von einem Mieterrechtsschutz. Bei Fehler behafteten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsumfang Sie benötigen, hängt von Ihren Verhältnissen ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Bedarf diesbezüglich aus.

Bedeutsam zu wissen ist auch, dass der Rechtschutz nicht für Streitigkeiten gilt, die vor Vertragsabschluss angefangen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht ohne Umwege nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Sperrfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch ein Eigenanteil kann rational sein, um die Höhe des zu begleichenden Beitrages zu verringern. Wählen Sie zudem die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Versicherungssumme von nicht weniger als 500.000 Euro.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur wenige, wie kostenaufwendig ein Streit werden kann. So gut wie 60 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal rechtliche Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich tatsächlich über die Unkosten im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Beurteilung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber in Gänze verkehrt mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist um ein vielfaches höher, als fünfundsiebzig Prozent der Befragten meinen. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur sechs % der Befragten liegen goldrichtig mit ihren Einschätzungen.

Noch bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig lesen und etwaige Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Wichtig sind auch die Möglichkeiten zur Kündigung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehepartner und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei unverheirateten, aber in einem Hausstand lebenden Partnern kann der Lebenspartner in die Police eingeschlossen werden.

Generali: Was muss beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung beachtet werden

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Nicht jedwede Angelegenheit gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So zahlen nur die allerwenigsten Tarife die Kosten für Querelen der Versicherungsnehmer miteinander. In keinem Fall jedoch gilt dies für Klagen, die gegen die eigene Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Jurist Verpflichtung, in anderen Fällen ist ein Jurist inständigst anzuraten, um entweder sein Recht durchzuboxen, eine Strafmaßnahme gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Strafmaßnahme wenigstens zu verringern. Was mehrheitlich nicht bewusst ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit eventuell bleibenden Schäden möglicherweise gegen die Assekuranz des Verursachers den Rechtsweg beschreiten müssen, wenn diese Ihre Forderungen abweist. Solche Prozesse können mehrere Jahre dauern und sind sehr kostenträchtig.

Der umfangreiche Rundumschutz für alle Lebenssituationen. Ob in dem eigenen Bereich, im Straßenverkehr, Beruf oder rund um das Domizil.

Wird der Wohnungs-Rechtsschutz nur auf Wohnungen begrenzt? Der Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz beinhaltet gleichermaßen den Versicherungsschutz für Besitzer von Immobilien. Unabhängig davon ob Eigenheim, Doppelhaushälfte oder gemietetes Haus: Damit es im Streit in den eigenen vier Wänden nicht unbehaglich wird, unterstützt ein Wohnungs-Rechtsschutz Wohnungsmieter und Eigentümer von Wohnungen und Häusern. Die Rechtschutzpolice bezieht sich hierbei auf alle privat selbst bewohnten Wohneinheiten im Inland.

Wer jetzt nicht auf jeden Fall ein „Streithansl“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Delikte limitieren, hierfür müssen sie jedoch wissen – welche Rechtsschutz – in welchem Fall leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

Wohnungsrechtsschutz