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Die Funktionen der UV

Eine Menge Unfälle passieren nicht nur im Job sondern viel mehr im familiären Bereich. Die privaten Unfallversicherungen verfügen dank ihrer unterschiedlichen Beiträgen und Leistungen auch im familiären Bereich eigenwillig gestaltbaren Versicherungsschutz.

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind das Leistunsvermögen eher auf das berufliche limitiert. Die Leistungsfähigkeit in einer privaten Unfall-Versicherung sind für die Abdeckung im Falle einer Arbeitsunfähigkeit zuständig.

Die versicherte Erwerbsunfähigkeitsumme für den Kunden sollte so berechnet sein, dass die Arbeitsunfähigkeitshöchstleistung – also die bei einer 100 prozentigen Invalidität zur Auszahlung kommenden Leistung – entsprechend dem Einkommen und dem Lebensalter bestimmt werden kann. Bei Kunden bis zum fünfundvierzigsten Lebensjahr sollte das 8fache des Bruttojahresverdienstes und ab den fünfundvierzigsten Lebensjahr schätzungsweise das 6fache des Bruttojahresverdienstes als Basis genommen werden.

Sinnvoll ist auch die Einigung einer kleinen Summe von ungefähr 10 Tausend EUR als Todesfallleistung. Nach wie vor besteht bei den meisten Unfallversicherungstarifen ein Bedarf auf Erwerbsunfähigkeitsvorrauszahlung nur dann, wenn auch eine brauchbare Todesfall Leistung mitversichert wurde.

Die Versicherungsbeiträge richten sich nach unterschiedlichen Informationen, wie zum Beispiel nach dem Lebensalter des Versicherten, je nach dessen Beschäftigung, und natürlich vor allem dementsprechend, welche Leistungskraft vertraglich festgelegt worden sind.
Eine private UV ist vor allem empfehlenswert für Kinder. Sind diese doch deutlich Unfallgefährdenter bei spielerischen Beschäftigungen im familiären Umfeld. Ebenfalls freiberuflich Tätige und Selbständige verfügen über keinen gesetzlichen Unfallschutz, weswegen allzeit eine private Unfall-Versicherung notwendig zu zustimmen ist.

Der Wettstreit unter den Versicherungsgesellschaften führte in den vergangenen Jahren zur einer großen Tarifabwechslung mit ungleichartigsten Leistungen und Beiträgen.
Durch heutigen Onlinevergleichen wird dem Konsument inzwischen auf simpele Art und Weise die Gelegenheit eröffnet, Beiträge und Leistungen in der privaten Unfall-Versicherung zu berechnen und zu vergleichen. Mit dieser Sache resultieren sich bei gleichen Versicherungssummen nicht ungewöhnlich Prämieneinsparungen von bis zu 50 % pro Jahr.

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Private Unfall Vorsorge mittels maxFamily Tarif

Die private Unfall Vorsroge schließt die Lücke, in der kein Schutz durch die gesetzliche Unfall Versicherung besteht. Die ACE European Group Limited (ACE) hat zusammen mit Maxpool den privaten Unfall Tarif maxFamily entwickelt. Seither gilt maxFamily zu den hauseigenen Maxpool-Versicherungsprodukten. Maxpool ihn selbst als „Ihren Liebling 2011“.

Die Höhe jener beitragsneutralen Leistungen differiert je nach Tarif, er ist als Basis- und als Premium-Version abschließbar.

Der Premium-Tarif ist sehr Familien freundlich konzipiert. So sind Neugeborene und adoptierte Kinder automatisch bis zur nächsten Zahlung kostenlos mitversichert, maximal für ein Jahr. maxFamily übernimmt darüber hinaus Kosten für die Unterkunft eines Elternteils im Verlauf einer durch einen Unfall unerläßlichen vollstationären Therapie des Kindes. Sollte ein Elternteil verunfallen, können die Unkosten für eine Haushaltshilfe bzw. Nanny als Leistung beansprucht werden.

Falls ein Elternteil als Abgesicherter stirbt, wird die Versicherung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres unentgeltlich weitergeführt.

Hauptaugenmerk beim Unfalltarif maxFamily stellt die verbesserte Gliedertaxe dar. Zum Vergleich zu den Allg. Unfallbedingungen des GDV sind die zur Berechnung der Versicherungsleistung angesetzten Invaliditätsgrade im Basis- und auch im Premium-Tarif höher. Zum Beispiel ist der Armwert gem. AUB 70 %, im maxFamily-Basis-Tarif 75 % und im Premium-Tarif die komplette Invaliditätsleistung mit 100 %.

Unter anderem kann zu maxFamily die Dread Disease-Police abgeschlossen werden. Im Zuge dessen bekommt der Abgesicherte bei der Krankheitserkennung von Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Kapitalzahlung. Diese 3 Erkrankungen decken über 80 % aller Fälle von schweren Leidnen ab. Forderung auf eine Kapitalzahlung existiert schon nach 14 Tagen nach der Krankheitserkennung und das losgelöst vom Hergang der Erkrankung. Der Versicherte kann über diese einmalige Zahlung ohne Beschränkung verfügen. Dem Versicherten bieten sich demzufolge Möglichkeiten, die er sich sonst nicht bewerkstelligen könnte, z.B. die Beschaffung einer 2. Sachverständigermeinung, selbige nicht von der Krankenversicherung akzeptiert wird.

Mit Klärung von nur fünf Gesundheitsfragen kann so eine Dread Disease-Police letztendlich abgeschlossen werden.

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Produktinnovation: KörperSchutzPolice

Wie wichtig die persönlichen Altersvorkehrungen sowie die Absicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit ist, wird immer mehr Leuten bewusst. Hinsichtlich der Veränderungen in der Bevölkerung stoßen die gesetzlichen Versorgungssysteme an ihre Kapazitätsgrenzen.

Damit Versicherungskunden keineswegs in jene Versicherungslücke rutschen hat die Allianz Lebensversicherungs – AG anhand ihrer KörperSchutzPolice ein weiteres Segment ihres Produktangebotes, der persönlichen Altersvorsorge abgedeckt. In diesem Fall richtet das Unternehmen im Besonderen auf die Sicherung der Arbeitskraft.
Das neuartige Angebot soll insbesondere für Kunden eine Möglichkeit bieten, die sich derzeit noch keine Berufsunfähigkeitsversicherung leisten konnten, aber gleichzeitig einen Schutz ihrer finanziellen Zukunft wünschen. Infolge des höheren Risikos einiger Berufsgruppen – besonders Handwerker und Produktionsarbeiter – können die Versicherungsprämien in ungeahnte Dimensionen steigen.

Aus diesem Grund geht man mit der KörperSchutzPolice den innovativen Pfad keine direkten Berufszweige zu Versichern, statt dessen vielmehr die körperlichen Besonderheiten die für den Posten des Kunden von belang sind. Unter anderem gehört dazu die Funktionstüchtigkeit der Gliedmaßen zum gehen, bücken, zufassen, etc. . Sowie die option gesund und fit Autofahren zu können. Weiterhin sind das Höhren, Sehen und Sprechen, die Gedächtnissleistung wie auch der Gleichgewichtssinn versichert.

Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebserkrankung, Querschnittslähmung, Gewebe und Organverhärtung wie auch Koma werden einmalige Kapitalauszahlungen getätigt. Dabei wird keinesfalls auf weitere psychische oder körperliche Störungen geachtet, denn die Rente die die wichtigen Eigenschaften absichert und die einmalige Kapitalauszahlung, sind zwei selbstständige Punkte in der Police und können je nach bedarf gleichzeitig oder getrennt ausgezahlt werden.

Mit diesem neuen Produkt zeigt die Allianz Lebensversicherungs – AG ihre Innovativität und Flexibilität bei der Schaffung neuer marktgerechter Versicherungsprodukte. Zwischenzeitlich hat sich die 1922 gegründete Allianz AG zum größten deutschen Versicherungskonzern gemausert und darüber hinaus als Marktführer etabliert.

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Vergleich zwischen gesetzliche Unfall-Versicherung und private Unfallversicherung

Niemand ist vor Unfällen geschützt, es kann überall auf der Erde geschehen. Sei es im Urlaub, im Verkehr, im Haushalt, beim Sport oder auf den Weg zum Arbeitsplatz. Entgegen der Landes gebräuchlichen Anschauung, passieren die meisten Unfälle nicht auf Arbeit, vielmehr im privaten Umfeld und in der Freizeit. Deshalb reicht die gesetzliche Unfall-Versicherung im Rahmen der Vorsorge keineswegs aus.

Es gibt einmal die gesetzliche Unfall Versicherung sowie die private UV.

Die gesetzliche Unfallversicherung zählt zu den Sozial-Versicherungen und die Inhaber der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Berufsgnossenschaften. Sämtliche Mitarbeiter und Angestellte sind durch die Unfall Versicherung versichert, die Beiträge zahlt der Arbeitgeber. Der Versicherungsschutz liegt vor während der Arbeit sowohl auf dem direkten Weg von und zur Arbeitsstelle. Außerdem versichert, in der gesetzlichen Unfall Versicherung, sind Azubis sowohl Studenten und Kinder, welche den Kindergarten, eine Kindertagesstätte oder die Bildungseinrichtung besuchen.

Die Leistungskraft der gesetzlichen Unfallversicherung an Versicherte sind im wesentlichen medizinische und berufsfördernde Leistungen zur Rehabilitierung sowohl Lohnersatz- bzw. Rückvergütungsleistungen in Geld (Verletztenrente, Verletztengeld, Hinterbliebenenrente). Die medizinische Behandlung wird als Sachleistung eingewilligt; der behandelnde Doktor stellt eine Rechnung direkt an die verantwortliche Berufsgenossenschaft aus.

Die private Unfallversicherung andererseits bietet günstigen Versicherungsschutz im privaten sowohl im beruflichen Umfeld,an jedem Bereich der Erde und 24 Stunden am Tag.
Hauptleistung der persönlichen Unfall-Versicherung ist die Invaliditätsabsicherung. Kommt es zu einem Unfall bei dem bleibende Schäden entstehen, leistet die UV die abgemachte Invaliditätsleistung in Anlehnung an der Stufe der festgestellten Invalidität. Anliegend der Invaliditätsleistung bieten Unfall Assekuranzen auch den Einschluß einer Übergangsleistung, Krankenhaustagegeld einschließlich Genesungsgeld sowie einer Todesfallleistung an.

Als Unfall gilt zumal, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Arme und Beine oder Rücken ein Gelenk verrenkt wird oder Kapseln, Bänder, Sehnen oder Muskeln gezerrt oder zerrissen werden.

Keine Unfälle sind i. d. R. Schädigungen infolge von selbstverursachten Kriegsereignissen, psychischen Reaktionen, Straftaten oder die Mitwirkung an Motorrennen.
Die Versicherungsgesellschaft führten in den vergangenen Jahren entscheidende Optimierungen in ihren Unfall-Versicherungsbedingungen durch. Auf Grund dessen bieten zahlreiche aktuelle Tarife auch Versicherungsschutz bei Unfällen hinsichtlich Bewusstseinstörungen, Schlaganfall oder Infektionen.

Letztere werden meist anhand eine sogenannte Infektionskausel erklärt. Hiermit sind Erkrankungen wie Borreliose und FSME durch Zeckenstiche als Unfall anerkannt und werden je nach Bedingungswerk des jeweiligen Versicherers gleichermaßen entschädigt.

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VhV bietet verbesserte Unfallversicherung

Versicherungen sind ein Leistungsversprechen für einen eventuell eintretenden Schadensfall. Ob die abgeschlossene Versicherung aber qualitativ hält was sie verspricht, zeigt sich erst, wenn ein konkreter Schaden entstanden ist und die Versicherung für den diesen aufkommen soll. Dann zeigt sich, ob man vor Jahren die richtige Wahl getroffen hat bzw. die Beratung den Bedürfnissen entsprach.

Die VhV-Versicherung hat sich in Bezug auf den Leistungsumfang eindeutig positioniert. Sie bietet ein Standardprodukt mit überdurchschnittlichen Leistungen, das durch den Tarifbaustein EXKLUSIV noch aufgewertet werden kann.

Beim Kunden entsteht immer dann Verärgerung, wenn sie im Schadensfall feststellen müssen, dass dieser gar nicht versichert ist oder zumindest nur teilweise. Das ist immer bei der Berücksichtigung eines Mitwirkungsanteiles in der Unfallversicherung zutreffend. Der sogenannte Mitwirkungsanteil wird dann mit einbezogen, wenn eine Krankheit daran mitgewirkt hat, dass die Unfallfolgen schlimmer sind wie ohne diese Erkrankung. Aufgrund dessen wird diese Vorerkrankung von der Versicherung angerechnet und dementsprechned die Leistung gekürzt.

Wie definiert man Unfall

Wesentlich für die Zahlung des Versicherers ist u.a. die Definition des Unfallbegriffes selbst. So gilt z.B. ein herzinfarkt oder Schlaganfall, wodurch der Versicherte stürzt, im Sinne der allgemeinen Abgrenzung nicht als Unfall und ist damit vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Die VhV hat den Unfallbegriff weiter ausgedehnt und dies ebenfalls mit aufgenommen. Auch Bewusstseinsstörungen durch Alkohol als auch durch Medikamente, das Einatmen von Gasen oder Dämpfen gilt als Unfall und der Versicherer zahlt auch, wenn der Unfall bei der Rettung von Menschen, Sachen und Tieren eintritt als auch bei Übermüdung.

Neues Produkt der VhV in der Unfallversicherung

Die VhV präsentierte im April vorigen Jahres eine neue Unfallversicherung, dass erstmalig auf den Mitwirkungsanteil verzichtet. Ein beherzter Schritt und wie sich zeigte, auch ein erfolgreicher. Dies stellt in der Praxis eine Aufwertung der Leistungen für den Versicherten.
Die VhV Unfallversicherung bietet für jegliche Situationen im Leben qualitativ hohe Leistungen, als da wären z.B. eine besondere Progressionsstaffel oder die deutlich aufgewertete Gliedertaxe – beides sind klare Tarifverbesserungen zugunsten des Geschädigten, Bergungskosten sind bis 30 tausend Euro im Versicherungsschutz enthalten, im Baustein EXKLUSIV sogar ca. 1 Mio Euro und vieles mehr. Nicht zuletzt deshalb wurde die Unfallversicherung der VhV von Öko-Test mit dem 1. Rang geehrt.

Kinder-Unfallversicherung – Schutz für die Kleinsten

Krankheit oder Unfall, dies ist für die Eltern ein Alptraum, denn sie erhoffen sich für ihre Kinder eine rosige Zukunft. In erster Linie stehen dabei logischerweise das Bedürfnis nach Gesundheit, Unversehrtheit und schlussendlich die Befürchtung um eine gute Schul- und Ausbildung. Kinder kann man nun keineswegs in jeder Situation beschützen, aber man kann finanzielle Risikovorsorge betreiben.

Jedes Jahr verunfallen in Deutschland bis zu 1.670.000 Kinder, mehr als 537.000 von ihnen im heim- und Freizeitbereich. Somit sind Unfälle die höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Diese Zahlen sind ein gutes Argument für eine private Kinder Unfallversicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung sichert den Bereich der Kindertagesstätte und der Schule ab, zahlt aber nicht, was im Vorfeld oder außerhalb der Einrichtung passiert. Um das abzudecken, bedarf es einer Invaliditätsversicherung. In der Regel ist dieser aber auch sehr teuer.

Entsprechende Produkte bieten die Versicherungen dazu an und stets kommen zusätzliche hinzu. Die Produkte werden immer umfangreicher und komplexer. Zum Kinder-Unfallschutz haben sich Altersvorsorgeprodukte für Kinder gesellt.

AXA bietet mit diesem Kinderschutzpaket eine Versicherungspolice an, die Kinder umfänglich gegen die Folgen von schweren Unfällen und Krankheiten schützt und dennoch finanzierbar ist.

Dieses Leistungspaket geht weit über die finanzielle Absicherung hinaus: Darin enthalten sind Leistungen, die mit einem direkten Reha-Programm auch die medizinische Erst- und Weiterbehandlung als auch die schulische und soziale Wiedereingliederung des kranken oder verletzten Kindes beinhalten.

Außerdem integriert sind Leistungen wie die Chefarzt-Behandlung, Verbringung im 2-Bett-Zimmer sowie – bis zum fünften Lebensjahr des Kindes- einer betreuenden Begleitperson

Zum Paket gehören darüber hinaus vorbeugende Maßnahmen wie ein Erste-hilfe-Kurs am Kind oder eine zuverlässige hilfeleistung in einer Notsituation. Das heißt, wenn ein Kind sofort im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, wird von seiten der Versicherung eine haushaltshilfe oder wenn nötig auch eine Betreuung für die Geschwister organisiert.

Reisezeit – sind Sie ausreichend versichert?

Ferienzeit ist Einbruchzeit

Die Statistiken der hausratversicherungen bestätigen, im Verlauf der großen, deutschlandweiten Ferienwochen schnellt die Anzahl der Einbrüche spürbar nach oben. So wurden im Jahr 2010 121.000 Wohnungseinbrüche verübt. Mit mehr als 6% eine deutlich steigende Tendenz,
fast die hälfte davon am helllichten Tag. Noch immer sind gut 25% der haushalte nicht dagegen versichert.

Auf Grund von Urlaub oder anderen Reisen, sind leerstehende Wohnungen sind bis zu 1 Jahr versichert.

Mitunter kann es sinnvoll sein, vor einer Reise:

  • hin und wieder den Post-Briefkasten leeren zu lassen
  • Zeitschaltuhren für Lampen und elektrische Rollläden mit versetzten Zeiten einstellen
  • ggf. Wertgegenstände und Dokumente zur Bank bringen
  • Wasser abstellen
  • elektrische Geräte aus Steckdosen ziehen

Tauchsport im Urlaub wird immer mehr gemocht . . .

Oft werden dagegen die damit in Relation stehende
Gefahren insbesondere von weniger erfahrenen Urlaubs- und Gelegenheitstauchern leicht unterschätzt.

Aktuelle Unfalltarifen bieten zudem finanziellen Schutz, wenn z.B. die Caissonkrankheit diagnostiziert wird, bei der
sich durch das plötzliche Auftauchen und den damit verbundenen Druckverlust Gasbläschen im Körper bilden, die schwere Beeinträchtigungen bis hin zum Tod auslösen können.

So sind in einem solchen Falle, Behandlungen in einer Dekompressionskammer mitversichert. Die gesetzliche KV trägt i.d.R. daraus entstehende Kosten nicht.

Nach der klassischen Unfalldefinition sind derartige Schäden in der Unfallversicherung nicht versichert, da Glasbläschen nicht von aussen auf den Körper einwirken.