Archiv für den Monat: September 2011

Auch von Tieren geht ein enormes Schadensrisiko aus

Genauso wichtig wie die Privathaftpflichtversicherung für alle Bundesbürger ist die hundehalter haftpflichtversicherung sowie die haftpflichtversicherung für Pferdehalter. Denn auch Tiere können enormen Schaden anrichten, sodass man sich gegen die etwaigen negativen finanziellen Folgen versichern sollte, die aus einem vom hund bzw. vom Pferd verursachten Schaden entstehen können.

Da die Schadenssumme – vor allem bei Personenschäden – in den fünf- oder sechsstelligen Bereich gehen kann, sind diese Tierhaftpflichtversicherungen enorm relevant für private hunde- und Pferdehalter, zumal der Tierhalter gesetzlich in die haftpflicht genommen wird.

Große Preis-Leistungsunterschiede in der Tierhaftpflicht

Da die hundehalter haftpflichtversicherung in einigen Bundesländern schon Pflicht ist, müssen die dortigen hundebesitzer auf alle Fälle eine solche Versicherung besitzen.

Daher ist das vergleichen dieser Angebote sehr sinnvoll, denn auf diese Weise findet man ebenso eine hunde- als auch eine Pferdehaftpflichtversicherung recht günstig und preiswert.

Besonders günstig und preiswert ist oft der Online-Abschluss der verschiedenen Tierhaftpflichtversicherungen. So erhält man eine solche Tierhaftpflicht für den hund bereits ab etwa 44 Euro jährlich oder für das Pferd schon zu einem jährlichen Beitrag von unter 90 Euro, und kann so mögliche Schäden absichern, die zum finanziellen Ruin führen könnten.

Stetig verbesserte Angebote

Solche eine hunde- oder Pferdehaftpflicht findet man heute nicht nur zu günstigen Versicherungsprämien, sondern die Marktangebote beinhalten teilweise auch einen verbesserten Versicherungsschutz.
Bei der haftpflicht für hundehalter beeinflussen die hunderassen zwar immer noch die Beitragshöhe und „Kampfhunde“ werden von einigen Versicherern überhaupt nicht versichert. Allerdings gibt es auch Versicherungen, bei denen die Rasse des hundes keine Rolle spielt.

Die Tierhaftpflicht Versicherung

Im Grunde wird der Abschluss einer Tierhalterhaftpflichtversicherung für Besitzer größerer Tiere empfohlen – und das macht auch Sinn. Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung soll den Besitzer des Tieres vor Ansprüchen Dritter schützen. Zu diesem Zweck werden feste Deckungssummen vereinbart.
So kann für hunde eine spezielle hundehalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden, und für Pferde gibt es die Pferdehalterhaftpflichtversicherung. Kleinere Tiere benötigen übrigens keine Versicherung, da sie in der herkömmlichen privaten haftpflichtversicherung mit versichert sind.

Der Abschluss einer hundehalterhaftpflichtversicherung ist allerdings nur in manchen Fällen vorgeschrieben, hier gilt das Recht des jeweiligen Landes. So sind bestimmte hunderassen bei einigen Anbietern nicht versichert oder sie bieten eine solche zu hohen Beiträgen an. Allerdings gibt es aber auch Anbieter – in diesen Fällen sind umfassende Vergleiche sehr lohnenswert – die unabhängig von der Rasse versichern und dies sogar besonders preiswert.

Die Angebote für eine Pferdehalterhaftpflichtversicherung sollten genau geprüft werden. Wenn man sein Tier nicht im Sport einsetzt, muss die Versicherung auch weniger umfangreich gestalten. So kann eine derartige Risikoabsicherung, die in den Beiträgen sehr günstig ist, immer noch allen Ansprüchen gerecht werden.

Die Angebote für eine Tierhalterhaftpflichtversicherung nehmen stetig zu, allerdings sind nicht alle Versicherer günstig hier hilft es nur, die Konditionen genau zu vergleichen. Es ist sehr wohl zu bemerken, dass besonders preisgünstige Anbieter häufig genauer prüfen und einen Schadensfall noch gewissenhafter prüfen, bevor sie in Leistung gehen.

Alle Tierhalter sollten wissen, dass es eine gesetzliche haftung gibt und er für einen Schaden mit all seinem Vermögen haften muss, egal ob es um einen Sach- Vermögens- oder Personenschaden geht. hier kommt der § 833 des BGB zum Tragen, in dem es heißt, dass jeder Eigentümer eines Tieres für den vom jeweiligen Tier angerichteten Schaden haften muss. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schaden vom Tierhalter hätte verhindert werden können oder nicht.

VhV bietet verbesserte Unfallversicherung

Versicherungen sind ein Leistungsversprechen für einen eventuell eintretenden Schadensfall. Ob die abgeschlossene Versicherung aber qualitativ hält was sie verspricht, zeigt sich erst, wenn ein konkreter Schaden entstanden ist und die Versicherung für den diesen aufkommen soll. Dann zeigt sich, ob man vor Jahren die richtige Wahl getroffen hat bzw. die Beratung den Bedürfnissen entsprach.

Die VhV-Versicherung hat sich in Bezug auf den Leistungsumfang eindeutig positioniert. Sie bietet ein Standardprodukt mit überdurchschnittlichen Leistungen, das durch den Tarifbaustein EXKLUSIV noch aufgewertet werden kann.

Beim Kunden entsteht immer dann Verärgerung, wenn sie im Schadensfall feststellen müssen, dass dieser gar nicht versichert ist oder zumindest nur teilweise. Das ist immer bei der Berücksichtigung eines Mitwirkungsanteiles in der Unfallversicherung zutreffend. Der sogenannte Mitwirkungsanteil wird dann mit einbezogen, wenn eine Krankheit daran mitgewirkt hat, dass die Unfallfolgen schlimmer sind wie ohne diese Erkrankung. Aufgrund dessen wird diese Vorerkrankung von der Versicherung angerechnet und dementsprechned die Leistung gekürzt.

Wie definiert man Unfall

Wesentlich für die Zahlung des Versicherers ist u.a. die Definition des Unfallbegriffes selbst. So gilt z.B. ein herzinfarkt oder Schlaganfall, wodurch der Versicherte stürzt, im Sinne der allgemeinen Abgrenzung nicht als Unfall und ist damit vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Die VhV hat den Unfallbegriff weiter ausgedehnt und dies ebenfalls mit aufgenommen. Auch Bewusstseinsstörungen durch Alkohol als auch durch Medikamente, das Einatmen von Gasen oder Dämpfen gilt als Unfall und der Versicherer zahlt auch, wenn der Unfall bei der Rettung von Menschen, Sachen und Tieren eintritt als auch bei Übermüdung.

Neues Produkt der VhV in der Unfallversicherung

Die VhV präsentierte im April vorigen Jahres eine neue Unfallversicherung, dass erstmalig auf den Mitwirkungsanteil verzichtet. Ein beherzter Schritt und wie sich zeigte, auch ein erfolgreicher. Dies stellt in der Praxis eine Aufwertung der Leistungen für den Versicherten.
Die VhV Unfallversicherung bietet für jegliche Situationen im Leben qualitativ hohe Leistungen, als da wären z.B. eine besondere Progressionsstaffel oder die deutlich aufgewertete Gliedertaxe – beides sind klare Tarifverbesserungen zugunsten des Geschädigten, Bergungskosten sind bis 30 tausend Euro im Versicherungsschutz enthalten, im Baustein EXKLUSIV sogar ca. 1 Mio Euro und vieles mehr. Nicht zuletzt deshalb wurde die Unfallversicherung der VhV von Öko-Test mit dem 1. Rang geehrt.

Kinder-Unfallversicherung – Schutz für die Kleinsten

Krankheit oder Unfall, dies ist für die Eltern ein Alptraum, denn sie erhoffen sich für ihre Kinder eine rosige Zukunft. In erster Linie stehen dabei logischerweise das Bedürfnis nach Gesundheit, Unversehrtheit und schlussendlich die Befürchtung um eine gute Schul- und Ausbildung. Kinder kann man nun keineswegs in jeder Situation beschützen, aber man kann finanzielle Risikovorsorge betreiben.

Jedes Jahr verunfallen in Deutschland bis zu 1.670.000 Kinder, mehr als 537.000 von ihnen im heim- und Freizeitbereich. Somit sind Unfälle die höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Diese Zahlen sind ein gutes Argument für eine private Kinder Unfallversicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung sichert den Bereich der Kindertagesstätte und der Schule ab, zahlt aber nicht, was im Vorfeld oder außerhalb der Einrichtung passiert. Um das abzudecken, bedarf es einer Invaliditätsversicherung. In der Regel ist dieser aber auch sehr teuer.

Entsprechende Produkte bieten die Versicherungen dazu an und stets kommen zusätzliche hinzu. Die Produkte werden immer umfangreicher und komplexer. Zum Kinder-Unfallschutz haben sich Altersvorsorgeprodukte für Kinder gesellt.

AXA bietet mit diesem Kinderschutzpaket eine Versicherungspolice an, die Kinder umfänglich gegen die Folgen von schweren Unfällen und Krankheiten schützt und dennoch finanzierbar ist.

Dieses Leistungspaket geht weit über die finanzielle Absicherung hinaus: Darin enthalten sind Leistungen, die mit einem direkten Reha-Programm auch die medizinische Erst- und Weiterbehandlung als auch die schulische und soziale Wiedereingliederung des kranken oder verletzten Kindes beinhalten.

Außerdem integriert sind Leistungen wie die Chefarzt-Behandlung, Verbringung im 2-Bett-Zimmer sowie – bis zum fünften Lebensjahr des Kindes- einer betreuenden Begleitperson

Zum Paket gehören darüber hinaus vorbeugende Maßnahmen wie ein Erste-hilfe-Kurs am Kind oder eine zuverlässige hilfeleistung in einer Notsituation. Das heißt, wenn ein Kind sofort im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, wird von seiten der Versicherung eine haushaltshilfe oder wenn nötig auch eine Betreuung für die Geschwister organisiert.